In Deutschland und international gibt es eine Vielzahl von Menschen, die überlegen, sich Wohneigentum anzuschaffen, zu bauen und bereits eine Immobilie besitzen. Bei einem direkten Vergleich mit dem Mieten einer Wohnung oder eines Hauses ergeben sich einige Vor- und Nachteile. Wir haben die beiden Optionen bezüglich ihrer positiven und negativen Seiten gegenübergestellt.

Der Alltag in einem Mehrfamilienhaus kann für Mieter zur Herausforderung werden. Schließlich wohnt man Tür an Tür mit fremden Personen. Kindergeschrei und laute Musik gehören in der Regel zur Tagesordnung. Zwar legt der Vermieter in der Hausordnung fest, welche Tätigkeiten erlaubt sind, doch häufig halten sich die Bewohner nicht an die Vorgaben.

Deshalb verreisen die meisten Familien in den Schulferien, um ein paar ungestörte Wochen zu verbringen. Damit der Urlaub bezahlbar bleibt, entscheiden sich die Stressgeplagten, eine Ferienwohnung anzumieten. Bekanntlich kann es in den Domizilen ebenfalls zu Konflikten mit den anderen Gästen kommen.

Mit gegenseitiger Rücksichtnahme können Meinungsverschiedenheiten in jeder Wohnsituation bereits im Anfangsstadium vermieden werden. Zwar gibt es etliche Mitbürger, denen ein harmonisches Zusammenleben egal ist. Bekannte Gründe für Auseinandersetzungen sind rücksichtsloses Parken oder stundenlanges Grillen.

unterschrift arbeitsvertragQuelle: https://unsplash.com/photos/GJao3ZTX9gUDer gesamte Bewerbungsprozess ist häufig schon recht anstrengend und oftmals auch sehr nervenaufreibend. Sobald die Bewerbung geschrieben ist, alle notwendigen Papiere zusammengestellt sind und alles abgeschickt ist, beginnt zunächst das Warten. Dann folgt die Einladung zum Vorstellungsgespräch und erneut muss gewartet werden. Doch dann, wenn endlich die Zusage kommt, dann geht es um die Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag. Allerdings sollten Sie nun bitte nicht zu euphorisch sein, denn nun gilt es, den künftigen Arbeitsvertrag zunächst einmal genau zu prüfen. Besonders einfach und komfortabel geht das mit Hilfe einer online Vertragsprüfung.

Urteile

Stromsperre: Keine Mietminderung bei Eigenverschulden

Bezahlt ein Mieter seine Stromrechnungen nicht und der Stromversorger stellt seine Lieferungen daraufhin ein, rechtfertigt dies keine Mietminderung gegenüber dem Vermieter.

Der Fall: Wegen Zahlungsrückstand sperrte der Energielieferant dem Mieter die Stromlieferung. Nach Ausgleich der Forderungen wurde die Lieferung wieder aufgenommen und kurze Zeit später wieder gesperrt. Der Mieter hatte die Kosten für die Sperrung und Entsperrung des Anschlusses nicht gezahlt und weigerte sich aus zukünftig die Kosten zu begleichen. Der Netzbetreiber machte kurzen Prozess, baute den Zähler des Mieters aus und nahm ihn mit.

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