unterschrift arbeitsvertragQuelle: https://unsplash.com/photos/GJao3ZTX9gUDer gesamte Bewerbungsprozess ist häufig schon recht anstrengend und oftmals auch sehr nervenaufreibend. Sobald die Bewerbung geschrieben ist, alle notwendigen Papiere zusammengestellt sind und alles abgeschickt ist, beginnt zunächst das Warten. Dann folgt die Einladung zum Vorstellungsgespräch und erneut muss gewartet werden. Doch dann, wenn endlich die Zusage kommt, dann geht es um die Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag. Allerdings sollten Sie nun bitte nicht zu euphorisch sein, denn nun gilt es, den künftigen Arbeitsvertrag zunächst einmal genau zu prüfen. Besonders einfach und komfortabel geht das mit Hilfe einer online Vertragsprüfung.

Wer Immobilien besitzt, der wird regelmäßig mit dem Thema der Modernisierung konfrontiert. Bereiche, die erneuert werden können oder müssen, gibt es viele. Nicht immer sind Immobilienbesitzer jedoch geneigt, die entsprechenden Baumaßnahmen einzuleiten. Gründe hierfür gibt es genug. Entweder fehlen die finanziellen Mittel oder die Modernisierungsmaßnahme wird als nicht notwendig erachtet. Dabei gibt es zahlreiche Szenarien, in denen sich eine Modernisierung für den Besitzer lohnt. Mittel- oder langfristig können die richtigen Maßnahmen dazu führen, dass die Betriebskosten sinken. Dann rentiert sich die Investition. Dies gilt oftmals unabhängig davon, ob es sich um selbstgenutzten Wohnraum handelt oder ob die Immobilie ein Mietobjekt ist.

In vielen Wohnungen wird nicht richtig und ausreichend gelüftet oder zu wenig geheizt. Hinter vielen Schränken und Regalen, die nahe an schlecht oder nicht isolierten Außenwänden stehen, kommt es deshalb zu Schimmelbildung. Wächst der Schimmel hinter den Möbeln, streiten sich Mieter und Vermieter oft über die Frage: Wer ist schuld? Hätte der Mieter dem Schimmelbefall vorbeugen müssen, indem er seine Möbel mit Abstand zur Wand aufstellt?

Urteile

BGH zu Wohnungsstandard: Man bekommt, wofür man bezahlt

Zwei Wohnungsmieter, der eine wohnt in einem Haus aus den sechziger Jahren, der andere in einem Haus aus den siebziger Jahren, machen unter Berufung auf Mängel der Wohnung Gewährleistungsansprüche gegen ihre Vermieterinnen geltend. Sie möchten - unter anderem - wegen der "Gefahr von Schimmelbildung" in den gemieteten Räumen die Feststellung einer Minderung der von ihnen geschuldeten Monatsmiete (§ 536 BGB) sowie die Zahlung eines Kostenvorschusses für die Mängelbeseitigung.

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