Der Einsatz von Videoüberwachung wächst. Ein wichtiger Grund dafür ist der verbesserte Schutz von Immobilien, Eigentum und Personen. Damit wächst auch der Konflikt zwischen Sicherheitsinteressen und Persönlichkeitsrechten, denn eine Kameraüberwachung greift regelmäßig in das allgemeine Persönlichkeitsrecht ein. Es stellt sich die Frage, was wirklich erlaubt ist und wo sich Immobilienbesitzer in einer rechtlichen Grauzone bewegen.

sotlightBild von Steve Buissinne auf PixabayIn Deutschland begründet die Anmietung von Wohnraum ein vielschichtiges Rechtsverhältnis, das von zahlreichen gesetzlichen Regelungen geprägt ist. Mit dem Abschluss eines Mietvertrags gehen beide Parteien umfangreiche Verpflichtungen ein, die in zahlreichen Paragrafen niedergeschrieben sind. Sowohl Mieter als auch Vermieter müssen eine Vielzahl von Vorschriften beachten, um Konflikte zu vermeiden. Dabei spielen insbesondere Abmachungen zur Mietzahlung, zur Übernahme von Reparaturmaßnahmen und zu den Bedingungen einer Kündigung eine zentrale Rolle. Eine gründliche Auseinandersetzung mit den gesetzlichen Grundlagen ermöglicht ein überlegtes Handeln und schafft damit Sicherheit und Transparenz.

factorialIn einem überfüllten Markt benötigen Sie Klarheit. HR-Software erscheint komplex und verwirrend. Die Optionen sehen auf den ersten Blick ähnlich aus. Die Details entscheiden über den Arbeitsalltag. Wir haben fünf führende Plattformen verglichen und die Angaben anhand öffentlicher Materialien überprüft. 

alter friedhofBild: freepik.com/freepikDie Kombination aus Wärmepumpe und klassischem Heizkörper ist in vielen Bestandsimmobilien gängige Praxis. Damit diese Heizlösung effizient arbeitet und den energetischen Anforderungen entspricht, ist eine korrekte Einstellung der Heizkörper erforderlich. Vermieter und Hausverwalter stehen dabei vor der Aufgabe, sowohl die technische Funktionalität sicherzustellen als auch die Heizkostenabrechnung korrekt zu gestalten.

Vorsicht Zinsen! Das gute Recht des Vermieters bei unpünklicher Mietahlung. Viele wissen es nicht: Wenn Mieter ihre Miete nicht pünktlich zahlen, dürfen Vermieter Verzugszinsen verlangen – ganz ohne Mahnung. Entscheidend ist der 4. Werktag. Ab dann gilt: Verzug nach Gesetz.

Die meisten Mietwohnungen werden unmöbliert an den Mieter vermietet – mit Einrichtungsgegenständen stattet sie erst später der Mieter selbst aus. Immer mehr Wohnungen - gerade in den Ballungsgebieten - werden jedoch mittlerweile möbliert vermietet übergeben. 

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Was müssen Mieter & Vermieter beachten, wenn Handwerker zur Reparatur in die Mietwohnung wollen?