Werbung

728 mal 90

Wurde für ihre Gemeinde oder Stadt ein „angespannter Wohnungsmarkt“ erkannt und somit die Mietpreisbremse eingeführt, ist der Mietpreis für Bestandswohnungen zunächst auf 110% der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt (BGB 556d, Abs. 1). Diese Begrenzung gilt nicht, wenn die Vormiete schon darüber lag, Modernisierungen durchgeführt wurden oder sogar eine umfassende Modernisierung  der Bestandsimmobilie stattfand. Doch, welche Mieterhöhungen dürfen berücksichtigt werden. Und was ist mit Mietminderungen aufgrund von Wohnungsmängeln?

Bitte denken sie daran, die "Mietpreisbremse" greift nur in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten. Die Landesregierungen sind ermächtigt, diese Gebiete durch Rechtsverordnung für die Dauer von höchstens fünf Jahren zu bestimmen. Prüfen sie bitte, ob eine "Mietpreisbremse" von ihrer  Landesregierung für ihre Stadt oder Gemeinde verordnet wurde. Auskünfte zur ihrer Stadt oder Gemeinde erhalten sie bei den Wohnungsämtern. 

| Betriebskosten

| Werbung

| Kündigung

| Werbung

Kostenloser Newsletter

Einmal monatlich 4 kostenlose Infos zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht

© 2018 Deutsches Mietrecht
Cookies erleichtern die Bereitstellung der auf Webseiten angebotenen Dienste. Um den vollen Funktionsumfang einer Webseite zu nutzen sind Cookies oft zwingend notwendig.
Weitere Informationen Ok Ablehnen