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Es ist gar nicht so einfach, eine passende Wohnung oder ein Haus zur Miete zu finden. Besonders in den begehrten Lagen der Ballungszentren müssen Wohnungssuchende Geduld aufbringen und suchen teilweise monatelang nach dem passenden Zuhause. Wenn dann endlich eine geeignete Wohnung gefunden wurde, muss neben dem Umzug sowie neuen Möbeln sehr oft eine Mietkaution finanziert werden. Die Beseitigung der finanziellen Probleme ist zum Glück einfacher als die Wohnungssuche: Auf einem Kreditvergleich findet man die passenden Schnellkredite mit Sofortauszahlung, sodass der Unterschrift auf dem Mietvertrag nichts mehr im Wege steht.

Die Rückzahlung der Kaution - wie funktioniert das?

Wer einen neuen Mietvertrag abschließt, der zahlt in der Regel eine Kaution. Gesetzlich darf diese bis zu drei Monatskaltmieten betragen und muss spätestens mit der dritten regulären Monatsmiete beglichen sein, sofern der Vermieter keine andere Absprache mit dem Mieter trifft. Dieses Prinzip ist grundsätzlich bekannt - aber wie sieht es mit der Rückzahlung der Kaution aus? Gibt es hier besondere Regelungen und Vorschriften, wann der Vermieter sie zurückzuzahlen hat? Und darf der Vermieter das Geld auch einbehalten? Dieser Artikel befasst sich mit den Fragen und erklärt, welche Rechte - und Pflichten - beide Seiten hinsichtlich der Kaution haben.

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