Umbauten, der Eingriff in die Bausubstanz

Vom Mieter vorgenommen An- und Umbauten stellen bauliche Veränderungen dar. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Wesen der Wohnung selbst verändern und schwer wieder zu beseitigen sind. Beispiele hierfür sind die Errichtung von neuen Wänden, die Verfliesung von Wänden oder Böden oder Mauerdurchbrüche. Grundsätzlich gilt, dass ein Mieter, der einen Um- oder Anbau vornehmen will, dafür die Zustimmung seines Vermieters einholen muss – das ergibt sich schon unmittelbar aus dem Recht des Eigentums.

Unsere Lesetipps zum Thema "An- und Umbauten"

Was tun, wenn der Mietvertrag die individuelle Wohnungsgestaltung einschränkt?

Der behindertengerechte Umbau der Mietwohnung

Einrichtungen, An- und Umbauten in der Mietwohnung, wann droht Ärger mit dem Vermieter?

trennlinie

| Anzeige

| Aktuell

betriebskostenverordnung aktuelle fassung

| Betriebskosten

| Top 3 Mietvertrag

Kostenloser Newsletter

Einmal monatlich 4 kostenlose Infos zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht

© 2018 Deutsches Mietrecht
Cookies erleichtern die Bereitstellung der auf Webseiten angebotenen Dienste. Um den vollen Funktionsumfang einer Webseite zu nutzen sind Cookies oft zwingend notwendig.
Weitere Informationen Ok Ablehnen