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Heizkreisverteiler mit GrandanzeigeNeigt sich der Sommer dem Ende zu, stellt sich wieder einmal die Frage: Ist die Heizungsanlage in Ordnung? Ist die Brennmittelversorgung gesichert oder müssen noch Brennstoffe wie Öl und Holz besorgt werden? Auch auf Vermieter und Mieter kommen hier alljährlich die gleichen Rechte und Pflichten zu. Obwohl moderne Heizungsanlagen und vor allem auch Gasheizungen relativ sicher geworden sind, ist doch ein verantwortungsbewusster Umgang wichtig, um Gefahren zu vermeiden. Neue Gasthermen sind mit einer Zündsicherung ausgestattet, die beim Erlöschen der Flamme (Windzug, Fehlfunktion) die Gaszufuhr unterbricht. Dennoch ist eine regelmäßige Wartung durch einen Fachmann unerlässlich, um Schäden durch ein Gasleck in der Leitung oder Probleme bei der Abgasleitung zu vermeiden. Der Verbraucher sollte aber auch selber regelmäßig ein Auge auf die Heizungsanlage werfen und kann kleinere Schäden sogar selber ausbessern.

 

Gerecht soll es zugehen bei der Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung! Jeder soll nur für die Energie zahlen, die er auch verbraucht hat. Doch wie teuer darf die Gerechtigkeit sein? Haben sie als Vermieter oder Mieter schon einmal genauer auf ihre Heizkostenabrechnung geschaut? Wie hoch ist der Anteil der Geräte- und Ableskosten an der gesamten Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung?

Ein Mieter wird nicht unangemessen benachteiligt, wenn in einem Formularmietvertrag keine Obergrenze für die Umlage von Kosten der regelmäßig stattfindenden Wartung von Gasthermen genannt wird. Dieser Grundsatz gilt auch allgemein für alle Betriebskosten, die auf die Mieter umgelegt werden.

Heizungsmonteuer stellte eine Zentralheizung ein

In Zeiten, in denen alte Heizungsanlagen und fossile Brennstoffe immer häufiger in der Kritik stehen, denken viele Hausbesitzer über eine entsprechende Modernisierung nach. Doch das ist bei einem bestehenden Gebäude gar nicht so einfach und sollte anhand wichtiger Fragen und Details im Vorfeld unbedingt geprüft werden.

In einem Mehrfamilienhauses wurde der Verbrauch über Verbrauchserfassungsgeräte für Wärme, Warm- und Kaltwasser erfasst. Die Eigentümerin wollte mit der Zeit gehen und beschloss im Rahmen eines Regelaustausches die noch funktionierenden Heizkostenverteiler und die Kaltwasserzähler durch ein funkbasiertes Ablesesystem ersetzen zu lassen. Eine Mieterin stellte sich quer und verweigerte den beabsichtigten Austausch mit der Begründung, in der von ihr angemieteten Wohnung kein mit Funk arbeitendes System einsetzen zu wollen Zudem sei sie in dem Rundschreiben nicht über die Art der Anschaffung (Miete oder Kauf), noch über die zu erwartenden Kosten von der Vermieterin infomiert worden. In den Vorinstanzen hatte sie mit dieser Argumentation noch Erfolg, den Bundesgerichtshof konnte sie jedoch nicht beeindrucken.

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